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SEOkanzler in der Ranking-Krise

Protzbau immer teurer

SEOland ist erschüttert über die explodierenden Kosten für das neue SEOkanzler-Amt im Eschborner Gewerbegebiet. Von der Yahoo bis an die Bing werden stimmen laut, dass es personelle Konsequenzen geben müsse. Parlamentsvize Walter Klöbelmeyer, ehemals glühender Verteidiger von SEOkanzler Klebhartz-van Porst, gestern bei Männchen bei Kraischberger: "Am liebsten würde ich ihm an die Google gehen!"

Ungläubigkeit und Wut gehen dieser Tage in SEOkreisen Hand in Hand: Während die Rankings des in die Kritik geratenen SEOkanzlers in den SERP-Keller fallen, fragen sich Medien und die Öffentlichkeit gleichermaßen, wie bloß immer wieder neuer Juice für das megalomanische Projekt bewilligt werden konnte, neben dem sich das Börsengebäude ausnimmt wie ein Würfel, der beim Kniffeln fallen gelassen wurde. "Der Aufsichtsrat hat seine Kontrollfunktion grob vernachlässigt", klagt ein Mitglied der SEOpposition, "auch hier werden Köpfe rollen müssen."

Das SEOkanzler-Amt unter der Lupe

Doch was genau ist der Stein des Anstoßes? Das neue SEOkanzler-Amt umfasst nicht weniger als 2175 Zimmer, von denen aus die Geschicke der Suchmaschinenoptimierung gelenkt werden sollen. Einen ganzen Flügel nimmt allein der lange geforderte SEObutton ein, mit dem nun endlich die Rankings per Knopfdruck verbessert werden können. Es wird erwartet, dass diese sensationelle Innovation Eschborn zu einem regelrechten Wallfahrtsort machen könnte – millionenschwer sind entsprechend allein die Sicherheitsvorkehrungen, die dieses Gerät vor dem antizipierten Traffic schützen sollen.

Besonders argwöhnisch wird allerdings die riesige, mondän eingerichtete Toolbar betrachtet, in der jede "Number One" ausschweifend begossen wird – während die Verwaltungen der SEOländer und -kommunen jede noch so kleine Juice-Spritze umständlich genehmigen lassen müssen.

Selbstironie gegen die Krise

Der SEOkanzler ist indes bemüht, mit Humor wieder Herr der Lage zu werden: In seiner aktuellen Image-Kampagne gibt er sich mit dem Slogan "Keine Ahnung, aber trotzdem ganz oben" betont locker, die erhobenen Vorwürfe bezüglich der Kostenentwicklung kommentiert er nicht. "Warum posiert er nicht gleich mit dem Stinkefinger?", ätzt Caroline Kleber, Sprecherin der Splitterpartei Pro Black Hat dagegen, "damit wäre er vielleicht sogar bei Bing auf die Startseite gekommen." Es bleibt abzuwarten, wie sich das W3C angesichts dieses Skandals verhalten wird, der vom beschaulichen Eschborn aus das gesamte World Wide Web negativ zu beeinflussen droht.

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