Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00c5321/seokanzler-2013/plagiatsvorwurf.php:1) in /www/htdocs/w00c5321/seokanzler-2013/ua-searchbots/ua-searchbots.php on line 75

Unglaublich – gefälschte Landingpage?

Für den SEOkanzler brechen bittere Zeiten an

Enjin: "Dieser Platz stand mir zu!"

Politik

Vor mehr als 30 Jahren hat der Seokanzler eine Landingpage zur Optimierung der Seite www.seokanzler-2013.at/seo-suenden.html (Name von der Redaktion geändert) eingereicht. Nun stellt sich heraus, dass es sich bei dem Text möglicherweise um ein Plagiat handelt. Wir ermitteln im Auftrag des Bürgers.

Der Vorwurf: Der SEOkanzler soll einen Teil der Landingpage abgeschrieben haben – vielleicht sogar den kompletten Text.

Der SEOkanzler erschien zur Anhörung in einem schwarzen Jackett mit grün-blau diagonal gestreifter Krawatte. Er wirkte gefasst und bereit, allen Vorwürfen zu begegnen, konnte eine gewisse Nervosität aber nicht verbergen. Das ist nicht verwunderlich – sollte sich der Plagiatsvorwurf als wahr erweisen, steht seine Glaubwürdigkeit als Seolitiker auf dem Spiel.

Wir trafen uns einige Tage zuvor auf ein Gespräch mit einem Mitarbeiter von Wikipedia. Die breite Themenfülle und generell überdurchschnittliche Textqualität macht das Onlinelexikon nicht nur zu einer beliebten Recherchenadresse für Suchmaschinenoptimierer: Manch einer, der sich Arbeit ersparen will, kopiert einfach einen Artikel, variiert ihn eventuell ein wenig und präsentiert ihn als eigenes Werk. Könnte die fragwürdige Landingpage von hier stammen?

"Eher unwahrscheinlich …"

"Eher unwahrscheinlich", meinte der Wikipedia-Mitarbeiter, wir wollen ihn "Annette" nennen. "Wikipedia veröffentlicht in erster Linie wissenschaftliche, kulturelle und historische Texte. Und Artikel über Transformer. Kommerzielle Inhalte sind bei uns nur selten zu finden." Annette nimmt einen Schluck Kaffee. "Unsere Artikel werden häufiger von den Seitenbetreibern selbst geklaut, nicht so sehr von SEO-Firmen."

Während der SEOkanzler selbst noch keine Stellungnahme veröffentlicht hat, kommen aus seiner Partei, der SERPD, eher gemischte Reaktionen. "Ich halte ihn nicht für zu einem solchen Betrugsversuch fähig." Gab uns Kabinettsmitglied Anka Texta zu verstehen. "Ich kenne ihn seit Jahren und habe ihn noch nie bei so was erwischt. Das bedeutet vermutlich, dass er besser im Kopieren ist als ich."

Ihr Kollege Sörtschen Enjin ist hingegen anderer Meinung. "Ich war schon damals gegen seine Aufstellung zum SEOkanzlerkandidaten." Erklärte er unserem Reporter. "Dieser Platz stand mir zu, mir allein!" Es ist ein offenes Geheimnis, dass Enjin seinen Parteikollegen schon immer um die hohe Position beneidet hat und sich mit seiner Ernennung zum Spamminister unter Wert verkauft fühlte.

"Ich war schon damals gegen seine Aufstellung zum SEOkanzler!"

Der Leser wird sich erinnern, dass der erste Verdacht vor zwei Jahren aufkam, als einem Studenten auffiel, dass der SEOkanzler in einer seiner Landingpages überdurchschnittlich oft den Buchstaben E verwendete, sehr viel häufiger als B, L oder sogar X. Nach einer mehrwöchigen Recherche stellte er fest, dass ein Text, den er in der Gebrauchsanweisung seines neuen Rasenmähers gefunden hatte, ebenfalls diesem Muster folgte. Zufall?

"Es gibt kein Copyright auf den Buchstaben E!", hatte der SEOkanzler damals erklärt und alle Vorwürfe von sich gewiesen. Zwar wurde zweifelsfrei festgestellt, dass sich die fragliche Landingpage nicht um Rasenmäher drehte, aber dennoch war ein erster Verdacht geweckt. Kurze Zeit später trat ein Dozent der Universität Linkenthal mit der Erklärung an die Presse heran, die Landingpage enthalte nicht nur Buchstaben, die mit anderen Texten identisch seien, sondern ganze Worte.

Diese Vorwürfe wiegen schwer. Sollte sich herausstellen, dass der SEOkanzler eine Landingpage kopiert hat, steht natürlich auch die Legitimität seiner übrigen Texte auf dem Prüfstand. In diesem Fall ist davon auszugehen, dass die Opposition im Bundes-Meta-Tag ein Misstrauensvotum beantragt.

Der Fall befindet sich derzeit vor dem Google-Gericht. Es ist davon auszugehen, dass bis zur Entscheidung noch Wochen, wenn nicht Monate verstreichen werden. Bis dahin bleiben uns nur Spekulationen – natürlich bemühen wir uns wie stets um eine unparteiische Haltung.

Leserumfrage: Wer sollte der nächste SEOkanzler werden? Wählen Sie jetzt und vergleichen Sie Ihr Ergebnis mit dem der bisherigen Teilnehmer!



Für den Inhalt dieser Webseite ist Mario - der Seokanzler ohne Plan verantwortlich.
© SEOKanzler - Alle Rechte vorbehalten
seokanzler kontaktieren
info@seokanzler-2013.at

Sie finden uns auch bei