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Abhöraffäre erreicht die SEOkanzler-Wahl

Porst: „Weder Ahnung noch Handy!“

Hinsichtlich der Überwachungsaffäre ist die NSA in den letzten Tagen verstärkt in die Offensive gegangen. NSA-Chef Keys Alexander begründete den Spähangriff auf europäische Spitzen-SEOlitiker folgendermaßen: Er sei davon ausgegangen, dass in Europa ebenfalls Optimierungsdaten über die Amerikaner gesammelt würden. US-SEOpräsident Badrank Onpaga gibt indes vor, von nichts zu wissen.

Vor einigen Tagen hatte sich herausgestellt, dass die NSA das Handy der deutschen SEOkanzlerin Angela Serpel seit mindestens 2002 abhört. "Ich sorge dafür, dass so etwas in Österreich nicht passieren kann!", äußerte sich der österreichische OMS-SEOkanzler-Kandidat Mario Porst. "Ich habe gar kein Handy, und ich habe auch noch nie mit Onpaga telefoniert. Ich bin mir nicht mal sicher, ob er meine Nummer hat."


SEÖ-Wahlplakat
Wahlplakat der SEÖ

Abhörskandal: heißes SEOkanzler-Wahlthema

In Anbetracht der kommenden SEOkanzler-Wahl wurde die Abhöraffäre von zahlreichen Parteien aufgegriffen und nahtlos in den Kampf um die Wählerstimme integriert. "Dieses zügellose Sammeln von Optimierungsdaten ist eine Frechheit!", verkündete der Sprecher der sozialseokratischen SEÖ. "Wenn ich nur daran denke, was wir mit diesen Daten anfangen könnten …"Andere Parteien versprechen einen totalen Abhörstopp. "Keine gläsernen Websites!" ist auf einigen Plakaten zu lesen, und "Aufhören: Abhören zerstören!" Diese Sprüche scheinen den Nerv der aufgebrachten Bürger zielsicher zu treffen. In vielen wächst die Sorge vor einer großen, überseeischen Macht, die unbemerkt mehr User-Daten sammelt, als uns lieb sein kann.

OMS-Kandidat hat keine Angst vor Datensammlung

"Wir können die Amerikaner ohnehin nicht davon abhalten, uns auszuspionieren", äußerte sich SEOkanzler-Kandidat Porst jüngst in einem Interview. "Wir setzen daher auf eine unschlagbare, neue Taktik, die folgender Slogan umschreibt: Keine Ahnung, aber trotzdem ganz weit oben!" Auf die Frage, wie das zu verstehen sei, entgegnete Porst: "Ganz einfach: Wir verschaffen Websites erstklassige Rankings, ohne zu wissen, wie es funktioniert. Infolgedessen gibt es bei uns auch keine Optimierungsdaten zu klauen. Und die NSA schaut in die Abhör-Röhre."Diese Idee ist so naheliegend, dass bisher noch keiner darauf gekommen ist. Den Wähler jedenfalls scheint Porsts bahnbrechende Herangehensweise nicht zu verschrecken: In jüngsten Umfragen rankt seine die OMS nahe an der Top-Position. Diese Entwicklung scheint den Wahlkampf der übrigen Parteien vollkommen über den Haufen geworfen zu haben. Einige schrecken auch vor Black-Hat-Maßnahmen wie Keywordstuffing nicht mehr zurück:

NSA lenkt ein – SEOkanzler-Kandidat Porst bleibt gelassen

Auch die NSA scheint aufs Zurückrudern zu setzen. Keys Alexander erklärte gestern vor versammelter Presse: "Wir sammeln das Zeug jetzt seit Jahren, und allmählich sind unsere Speicher voll. Kann mir jemand verraten, was wir eigentlich damit machen sollen?"Das Thema bleibt also nach wie vor spannend und wird den SEOkanzler-Wahlkampf wohl bis zum Abschluss beeinflussen. "Eigentlich ganz praktisch", ließ Porst verlautbaren, "worüber hätten wir denn sonst reden sollen?

Wir halten Sie natürlich auch weiterhin auf dem Laufenden!



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