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Frau Crawler und der SEOKanzler

Es war einmal eine Witwe namens Google, die hatte zwei Söhne. Der eine war schön und fleißig und ward SEOKanzler genannt, der andere – Black Hat war sein Name – hässlich und arbeitsfaul. Da Black Hat jedoch das eigene Kind der Witwe war, hatte die Mutter ihn viel lieber als den SEOKanzler, und so musste er alle Arbeiten verrichten, die ihm aufgetragen wurden, wie das tägliche Befüllen der Webseiten mit Content an den Gestaden des weltweiten Netzes. Eines Tages begab es sich, dass der SEOKanzler sich in den Fäden des Netzes verfing und tief hinab in den Schlund der Spinne gezogen wurde, woraufhin er in eine tiefe Ohnmacht fiel.

Der SEOKanzler erwacht im Reich der Frau Crawler

Als er erwachte, fand er sich auf einer wunderschönen grünen Wiese wieder, wo die herrlichsten Blumen standen und die Sonne schien. Als er über die Wiese ging, kam er zu einer Website, die voller toter Links war, und die Seite rief leidvoll: "Ach, nimm doch die toten Links von mir!" Daraufhin befreite er sie von all den toten Links. Als der SEOKanzler weiterging, kam er zu einem Onlineshop, der voll guter Produkte war, die aber niemand kaufen wollte, und der Webshop rief: "Bearbeite mich, sodass die User mich finden und meine Produkte kaufen." Da fing der SEOKanzler an, den Webshop zu bearbeiten, bis die Produkte Absatz fanden. Schließlich kam er zu einem kleinen Haus, wo eine Frau herausguckte. Verwirrt wollte er gerade fortlaufen, als die alte Frau rief: "Was fürchtest du dich, mein liebes Kind? Bleib bei mir. Wenn du alle Arbeit im Hause ordentlich tun willst, soll es dir gut gehen. Ich bin die Frau Crawler." Erfreut über die Zuneigung der Dame, willigte er ein und war bereit, all ihre Dienste zu verrichten.

Der Junge erledigte die Aufgaben zu ihrer vollsten Zufriedenheit und hatte es dafür gut bei ihr. Nachdem der SEOKanzler nun eine Weile bei Frau Crawler lebte, merkte er schnell, wie ihn das Heimweh plagte und er sagte: "Ich habe Heimweh, und wenn es mir auch noch so gut hier geht, so kann ich doch nicht länger bleiben. Ich muss wieder zu den Meinigen." Da antwortete Frau Crawler: "Weil du mir so treu gedient hast, will ich dich selbst wieder dorthin bringen." Daraufhin nahm sie den SEOKanzler an die Hand und führte ihn zu einem großen Tor. Gerade als das Tor aufging und der Junge darunter stand, fielen die goldenen Rankings herab und blieben an seiner Kleidung haften. "Das sollst du haben, weil du fleißig gewesen bist", sprach Frau Crawler. Als sich das Tor verschloss, war der SEOKanzler wieder in seine Welt zurückgekehrt. Er näherte sich seinem Hof, der Hahn fing an zu krähen und schrie: "Kikeriki, unser goldener Junker ist wieder hie!" Daraufhin begab sich der Junge zu seiner Stiefmutter, und weil er mit goldenen Rankings ankam, wurde er gut aufgenommen.

Als die Stiefmutter hörte, wie der SEOKanzler dazu gekommen war, wollte sie ihrem eigenen hässlichen und faulen Sohn dasselbe Glück verschaffen. So ging auch Black Hat ins Netz und ließ sich in den Schlund der Spinne fallen. Auch er kam wie sein Stiefbruder auf die schöne grüne Wiese und ging auf demselben Pfad weiter. Als er zur Website mit den toten Links kam, schrie die Webseite wieder: "Ach, befreie uns von den toten Links." Doch der faule Sohn antwortete nur: "Ich habe keine Lust zu arbeiten. Ist doch alles gut." So ging er einfach weiter. Bald kam er auch zum Webshop, der rief: "Ach, bearbeite mich, sodass die User mich finden und meine Produkte kaufen." Aber der Faule erwiderte nur: "Das interessiert mich nicht."

Der SEOKanzler aber lebte glücklich und zufrieden mit den besten Rankings.



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